<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		<title>violinorum.de - Blogs</title>
		<link>http://violinorum.de/blog.php</link>
		<description>violinorum.de ist ein Treffpunkt für Musiker, Lehrer und alle, die sich für Streichinstrumente interessieren</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 14:08:26 GMT</lastBuildDate>
		<generator>vBulletin</generator>
		<ttl>60</ttl>
		<image>
			<url>http://violinorum.de/images/misc/rss.jpg</url>
			<title>violinorum.de - Blogs</title>
			<link>http://violinorum.de/blog.php</link>
		</image>
		<item>
			<title>Louis Spohr, der Symphoniker: letzte Etappe einer Erkundung</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/38-Louis-Spohr-der-Symphoniker-letzte-Etappe-einer-Erkundung</link>
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 20:06:47 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 186 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=186)Das Orchestra delle Svizzerra Italiana hat unter der Leitung Howard Shelleys die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=186&amp;d=1336334708" id="attachment186" rel="Lightbox_38" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=186&amp;d=1336334708" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	spohr-sinf79.jpg
Hits:	21
Größe:	13,4 KB
ID:	186" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px" /></a>Das Orchestra delle Svizzerra Italiana hat unter der Leitung Howard Shelleys die zehn Symphonien <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Spohr" target="_blank" rel="nofollow">Louis Spohrs</a> eingespielt und jüngst die letzte CD dieser Reihe bei Hyperion veröffentlicht. Ein würdiger Schlusspunkt zu einer Reihe, die als Plädoyer gelesen werden kann, Spohr weder nur als Violinisten von historischem Rang noch als kompositorischen Lückenbüßer der Nach-Beethoven-Zeit zu sehen.<br />
<br />
Die letzte CD mit den Symphonien 7 und 9 sowie den zwei überaus hübschen Stücken „Introduzione“ und Festmarsch in D-Dur wird im Codaex-Blog <a href="http://blog.codaex.de/2012/05/orchestra-della-svizzera-italiana-howard-shelley-louis-spohr-symphonies-nos-7-9-%C2%B7-introduzione-und-festmarsch-in-d-dur/" target="_blank" rel="nofollow">hier besprochen</a>, die im Februar 2010 erschienenen Symphonien Nr. 3 und 6 mit dem „Fall of Babylon“ wurde <a href="http://blog.codaex.de/2010/02/orchestra-della-svizzera-italiana-howard-shelley-louis-spohr-symphonies-nos-3-6-%C2%B7-the-fall-of-babylon/" target="_blank" rel="nofollow">hier rezensiert</a>.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/38-Louis-Spohr-der-Symphoniker-letzte-Etappe-einer-Erkundung</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Les Récréations: Trios von Johann Gottlieb Graun</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/37-Les-Récréations-Trios-von-Johann-Gottlieb-Graun</link>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:52:00 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 185 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=185)Unter den erstaunlichen Wiederentdeckungen unserer Tage sind nicht selten die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=185&amp;d=1335962086" id="attachment185" rel="Lightbox_37" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=185&amp;d=1335962086" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	graun-trios.jpg
Hits:	98
Größe:	95,6 KB
ID:	185" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px" /></a>Unter den erstaunlichen Wiederentdeckungen unserer Tage sind nicht selten die führenden Musiker ihrer Zeit zu finden: Leute wie <b>Johann Joseph Fux</b> zum Beispiel, Kapellmeister der Wiener Hofkapelle und als solcher einer, der ganz ohne Zweifel in der allerersten Reihe stand. Seine Triopartiten hat das Ensemble <b>La Gioconda</b> jüngst auf einer sehr schönen, bei <a href="http://querstand.de" target="_blank" rel="nofollow">Querstand</a> erschienen CD in Erinnerung gerufen - (<a href="http://blog.codaex.de/2012/01/la-gioconda-johann-joseph-fux-triopartiten/" target="_blank" rel="nofollow">mehr dazu in der Besprechung im Codaex-Blog</a>). Nun ist bei <a href="http://raumklang.de" target="_blank" rel="nofollow">Raumklang</a> eine nicht weniger gelungene Einspielung von Musik aus einem ähnlich gewichtigen Kontext erschienen, entdeckt und vorgetragen von dem Ensemble <a href="http://www.ensemblelesrecreations.com" target="_blank" rel="nofollow">Les Récréations</a>. Dass mit dieser Veröffentlichung erneut Trioliteratur in den Blick gerät, weist einmal mehr auf die Beliebtheit dieses Genres im Zeitalter vor dem Siegeszug des Streichquartetts hin.<br />
<br />
Nach Fux am Wiener Hof kommt nunmehr Potsdam zum Zuge, mit Trios aus der Feder von <b>Johann Gottlieb Graun</b>, dem königlichen Konzertmeister Friedrichs des Großen, und es ist - nebenbei bemerkt - erfrischend, dass bislang niemand den ernsthaften Versuch gemacht zu haben scheint, mit dieser CD auf den rollenden Zug des Friedrich-Jahres aufzuspringen. Spürt man da eine gewisse Abstinenz preiswerten Marketing-Tricks gegenüber? Oder geht man bei Les Récréations und bei Raumklang davon aus, dass diese Publikation auch über 2012 hinaus Bedeutung haben wird? Beides ist richtig, und doch ist der Blick auf den preußischen Hofstaat unerlässlich, um die besondere Haltung dieser Musik verstehen zu können.<br />
<br />
Denn was hier erklingt, ist eine im alten aristokratischen Sinne elitäre Musik, sind Kompositionen, deren Genuss den Unterschied ausmachte zwischen gesellschaftlichen Schichten. Die feine, sensible Interpretation durch Les Récréations erschließt diese gepflegte höfische Kommunikation mit all ihren gefälligen  Nettigkeiten, ihrer tiefgründigen Gedankenfülle und ihrer Galanterie. Mit ansteckender Spielfreude genießen die jungen Musiker den Empfindungsreichtum, den Glanz und auch die Extravaganzen Grauns, der zu den größten Violinisten seiner Zeit gehörte und von keinen geringeren als <b>Johann Georg Pisendel</b> in Dresden und <b>Giuseppe Tartini</b> in Padua ausgebildet worden war. Dieser Herkunft entsprechend ist in seinen Werken ebenso ausgefeilte Kontrapunktik anzutreffen wie italienische Virtuosität, eine musikalische Welt, in der sich Matthieu Camilleri (Violine, Viola), Clara Mühlethaler (Violine), Emily  Robinson (Violoncello) und Philippe Grisvard (Cembalo) von Les  Récréations, unterstützt durch Atsushi Sakai (Gambe) souverän bewegen. <br />
<br />
In seinem sehr lesenswerten Begleittext schildert Matthieu Camilleri, wie schwer den jungen Musikern, die an der <a href="http://www.scb-basel.ch/" target="_blank" rel="nofollow">Schola Cantorum Basilensis </a>zusammengefunden haben, die Auswahl der Stücke fiel, angesichts der fast 130 überlieferten Triosonaten Grauns: „Bis zum letzten Moment haben wir Stücke ausgetauscht und eine Woche später hätten wir uns gewiss nochmals anders entschieden.“ So sind drei der vier Titel Ersteinspielungen, und vielleicht kann die CD ja eine gewisse Zugkraft entwickeln, auf dass von Les Récréations und anderen, die diesem Beispiel folgen, mehr Graun zu hören sein möge - sei es im Konzert oder auf CD.<br />
<br />
<b>Johann Gottlieb Graun: Trios</b><br />
Ensemble Les Récréations<br />
Raumklang records - RK3008<br />
Erschienen am 17.1.2012<br />
70:29 min.<br />
<br />
<b>Kaufempfehlung:</b><br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006U7ZW32/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B006U7ZW32" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon.de bestellen ...</a><br />
Diesen Titel <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Johann-Gottlieb-Graun-1703-1771-Trios/hnum/1914594&amp;iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc.de bestellen ...</a></blockquote>


<!-- attachments -->
	<div class="blogattachments">
		
			<fieldset class="blogcontent">
				<legend>Miniaturansichten angehängter Grafiken</legend>
				
			</fieldset>
		
		
		
		

	</div>
<!-- / attachments -->
]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/37-Les-Récréations-Trios-von-Johann-Gottlieb-Graun</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Im Gespräch: Ute Lieschke von Talanton Records</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/34-Im-Gespräch-Ute-Lieschke-von-Talanton-Records</link>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 18:22:00 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 181 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=181)Jüngst feierte das junge CD-Label Talanton...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=181&amp;d=1335334955" id="attachment181" rel="Lightbox_34" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=181&amp;d=1335334955" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	talanton.jpg
Hits:	87
Größe:	59,6 KB
ID:	181" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px;" /></a>Jüngst feierte das junge CD-Label <a href="http://www.asinamusic.com/index.php?file=shop&amp;section=272" target="_blank" rel="nofollow">Talanton</a> seinen ersten Geburtstag. Die ersten CDs, die wir weiter unten kurz vorstellen, lassen auf diese neue Reihe aus gutem Hause gespannt sein: Wie das seit 1993 bestehende und mehrfach ausgezeichnete Label Raumklang, die „ältere Schwester“ von Talanton, hat das neue Label seine Heimat auf Schloss Goseck in Sachsen-Anhalt. Wir sprachen mit <b>Ute Lieschke</b> über die Idee zu Talanton, bisherige und neue Projekte - und darüber, wie man die Glocke für gute Musik läutet.<br />
<br />
<br />
<b>Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum erstjährigen Jubiläum eures neuen Labels Talanton! Nun ist Schloss Goseck die wahrscheinlich einzige Burg in Mitteldeutschland, auf der gleich zwei anspruchsvolle CD-Labels zu Hause sind - was ist die Idee an Talanton, und wie verhält sich das neue Label zu eurem ja sehr erfolgreichen Raumklang-Projekt?</b><br />
<br />
Bei RAUMKLANG stand von Anfang an die Alte Musik im Mittelpunkt, viele CDs davon bieten Weltersteinspielungen auf historischem Instrumentarium. Bei Talanton fällt diese Spezialisierung weg, das Label bietet eine Plattform für Neue wie für Alte Musik, für Weltmusik ebenso wie Livemitschnitte. Der Musiker hat (fast) freie Hand und kann die Produktion maßgeblich mitbestimmen.<br />
<br />
<b>Ein Label für Musiker - worin erkenne ich als Hörer die </b>„<b>Handschrift</b>“<b> der beteiligten Künstler?</b><br />
<br />
Da gibt es einmal das Coverbild, das die Musiker selbst bestimmen können und selbst bei der Entwicklung des Gesamtlayouts kann der Musiker maßgeblich beteiligt sein. Eingebettet in unser Talanton-Design verrät also jede einzelne CD sehr viel von der Handschrift der beteiligten Künstler. Auch die Textauswahl und Redaktion kann in Eigenregie der Künstler erfolgen, natürlich immer in Abstimmung und mit abschließendem Lektorat durch uns.<br />
<br />
<b>Gewisse Überschneidungen zwischen den beiden Labels Raumklang und Talanton sind also durchaus geplant - bedeutet das auch für Raumklang eine Neuausrichtung?</b><br />
<br />
Für Raumklang bedeutet es eher eine Rückbesinnung auf die Alte Musik bzw. Aufnahmen mit historischem Instrumentarium und auf Eigenproduktionen. Während bei Talanton auch Fremdaufnahmen willkommen sind, sollten die Raumklang-CDs fast ausschließlich von Sebastian Pank aufgenommen werden und damit seine Vorstellung von einem idealen "Raumklang" widerspiegeln.<br />
<br />
<b>„Talanton“ klingt gut - aber was bedeutet der Name?</b><br />
<br />
Das Talanton ist ein Klangholz, das von orthodoxen Mönchen geschlagen wird, damit werden die Mönche zum Gebet gerufen. Im Logo finden sich Mönch und Talanton wieder. Darin spiegelt sich unser Wunsch wider, noch mehr Weltmusik ins Programm zu holen.<br />
<br />
<b>Noch ist die Zahl der Talanton-CDs überschaubar - welche liegt dir persönlich besonders am Herzen, und warum?</b><br />
<br />
Da ist z.B. die montalbâne-Edition mit Livemitschnitten unseres Festivals, dort ist im Februar nun die Aufnahme "ad modum tubae" mit den großartigen Les haulz et les bas erschienen. Die Unmittelbarkeit des Livemitschnittes spiegelt die mitreißende Spielfreude während des Konzertes in vollem Bläserklang wieder. <br />
<br />
<b>Wie geht es weiter bei Talanton, woran arbeitet ihr als nächstes?</b><br />
<br />
Im Mai werden Haydns „Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ mit dem Leipziger LAETITIA-Quartett bei unserem Vertrieb Harmonia mundi erscheinen. Ein ungewöhnliches, fast schon meditatives Werk Joseph Haydns, das bisher viel zu wenig Beachtung gefunden hat. Geplant sind außerdem Veröffentlichungen mit dem Dresdner Universitätschor sowie Musik aus dem Italien des 17. Jahrhunderts mit Ensemble Discordia.<br />
<br />
<br />
<b>Kontakt-Information:</b><br />
<br />
TALANTON Records<br />
Schloss Goseck<br />
06667 Goseck<br />
Deutschland<br />
<br />
Tel.: +49 (0)3443 348008-0<br />
<br />
<b>Website:</b> <a href="http://www.asinamusic.com/index.php?file=shop&amp;section=272" target="_blank" rel="nofollow">www.talanton.de</a><br />
<br />
<br />
<b>Bisher erschienen bei Talanton:</b><br />
(Stand: 24.4.2012)<br />
<br />
<br />
<b>LAETITIA-Quartett: <a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=173&amp;d=1335269018" id="attachment173" rel="Lightbox_34" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=173&amp;d=1335269018" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	talanton-laetitia-haydn.jpg
Hits:	34
Größe:	71,9 KB
ID:	173" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px;" /></a>Joseph Haydn - Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze</b><br />
Das LAETITIA-Quartett spielt eine Bearbeitung der Passionsmusik Haydns, im Wechsel mit Lesungen der biblischen Texte, gesprochen von Johannes Jenichen, Superintendent der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Mittelsachsen. TAL90009<br />
<br />
<b>Kaufempfehlung:</b><br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007RD4M3Y/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B007RD4M3Y%22%3E" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon.de bestellen ...</a><br />
Diesen Tittel bei jpc.de bestellen ... (hier noch nicht lieferbar)<br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=174&amp;d=1335269921" id="attachment174" rel="Lightbox_34" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=174&amp;d=1335269921" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	talanton-les-haulz-et-les-bas.jpg
Hits:	34
Größe:	93,9 KB
ID:	174" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px;" /></a><b>Les Haulz et les Bas: ad modum tubae</b><br />
Diese Live-Aufnahme vom montalbâne-Festival 2009 bietet reichlich zeremoniellen Glanz und festliche Tanzmusik des Mittelalters, auf Busine, Davul und Dudelsack, Glocken, Pommer, Riq, Schalmei, Triangel, Timpani, Tamburello, Tammorra und Zymbeln! TAL90007<br />
<br />
<b>Kaufempfehlung:</b><br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006Z10AXA/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B006Z10AXA" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon.de bestellen ...</a><br />
Diesen Titel <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Les-Haulz-Et-Les-Bas-Ad-modum-tubae/hnum/1948802?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc.de bestellen ...</a><br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=175&amp;d=1335270842" id="attachment175" rel="Lightbox_34" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=175&amp;d=1335270842" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	talanton-amours-me-fait-desirer.jpg
Hits:	35
Größe:	94,9 KB
ID:	175" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px" /></a><b>Ensemble Alta Musica: Amours me fait desirer</b><br />
Ballate, Rondeaus und Virelais des ausgehenden 14. Jahrhunderts lassen die höfische Welt der Trouvères wieder auferstehen, in prachtvoll strahlenden Klängen. TAL90004<br />
<br />
<b>Kaufempfehlung:</b><br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005FTXAQ2/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B005FTXAQ2" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon.de bestellen ...</a><br />
Diesen Titel <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Ensemble-Alta-Musica-Amours-me-fait-desirer/hnum/9801287?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc.de bestellen ...</a><br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=176&amp;d=1335298448" id="attachment176" rel="Lightbox_34" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=176&amp;d=1335298448" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	talanton-lettner-passion.jpg
Hits:	34
Größe:	98,4 KB
ID:	176" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px;" /></a><b>Naumburger Kammerchor, Mitteldeutsches Kammerorchester: Lettner-Passion - Passionsoratorium von Reinhard Ohse</b><br />
Inspiriert von den Skulpturen im Westchor des Naumburger Doms komponierte Reinhard Ohse sein dramatisches, expressives Passionsoratorium. TAL90005<br />
<br />
<b>Kaufempfehlung:</b><br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0058MR0XU/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0058MR0XU" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon.de kaufen ...</a><br />
Diesen Titel <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Reinhard-Ohse-geb-1930-Lettner-Passion/hnum/9709898?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc.de kaufen ...</a><br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=177&amp;d=1335300164" id="attachment177" rel="Lightbox_34" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=177&amp;d=1335300164" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	talanton-belladonna.jpg
Hits:	126
Größe:	73,0 KB
ID:	177" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px;" /></a><b>Ensemble Belladonna: Chanterai d’aquestz Trobadors</b><br />
Eine weitere Live-Aufnahme vom montalbâne-Festival, aus dem Jahr 2006: Das Ensemble Belladonna führt mit Gesang, Fidel, Harfe, Glocke und Löffel zu den Wurzeln der Trobadorkunst im Okzitanien des 12. und 13. Jahrunderts. TAL90006<br />
<br />
<b>Kaufempfehlung:</b><br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0055ES19I/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0055ES19I" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon.de kaufen ...</a><br />
Diesen Titel <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Canterai-daquestz-trobadors/hnum/9709368?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc.de kaufen ...</a><br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=178&amp;d=1335301625" id="attachment178" rel="Lightbox_34" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=178&amp;d=1335301625" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	talanton-der-erlauchte-fuerst.jpg
Hits:	34
Größe:	68,2 KB
ID:	178" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px;" /></a><b>Ensemble IOCULATORES und Jörg Peukert: Der Erlauchte Fürst</b><br />
Lieder, Tänze und Dichtung rund um den Meißner Markgraf und Thüringer Landgraf Heinrich den Erlauchten, zur Sonderausstellung „Der Erlauchte Fürst – höfische Kultur zur Zeit des Naumburger Meisters“ im Museum Schloss Neuenburg in Freyburg/Unstrut. TAL90003<br />
<br />
<b>Kaufempfehlung:</b><br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00559Q8W0/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00559Q8W0" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon.de kaufen ...</a><br />
Diesen Titel <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Der-erlauchte-F%FCrst/hnum/1532549?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc.de kaufen ...</a><br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=179&amp;d=1335301970" id="attachment179" rel="Lightbox_34" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=179&amp;d=1335301970" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	talanton-guillaume-du-fay.jpg
Hits:	34
Größe:	72,5 KB
ID:	179" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px;" /></a><b>Theodora Baka, Ensembles Ex Silentio und Arkys: Nell’ autunno di Bisanzio</b><br />
Eine CD über Guillaume Dufay, Meister des franko-flämischen Stils, und seine Beziehungen zur Kultur des christlichen Byzanz. TAL90001<br />
<br />
<b>Kaufempfehlung:</b><br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004MVPYUY/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B004MVPYUY" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon.de kaufen ...</a><br />
Diesen Titel <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Nell-Autunno-Di-Bisanzio-Zwischen-Orient-Okzident/hnum/4946494?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc.de kaufen ...</a><br />
<br />
<br />
<br />
<a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=180&amp;d=1335302246" id="attachment180" rel="Lightbox_34" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=180&amp;d=1335302246" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	talanton-piccollage.jpg
Hits:	34
Größe:	11,8 KB
ID:	180" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px;" /></a><b>Gudrun Hinze und Kollegen: PicCollage</b><br />
Auf der zweiten Solo-CD von <span style="font-family: Helvetica">Gudrun Hinze, der Piccoloflötistin des  Gewandhausorchesters zu  Leipzig, sind gleich drei Weltersteinspielungen zu hören - gemeinsam mit Musikern des Gewandhaus- und des  MDR-Sinfonieorchesters sowie dem  Pianisten Markus Zugehör.</span> TAL90002<br />
<br />
<b>Kaufempfehlung:</b><br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006Y9LLPY/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B006Y9LLPY" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon.de kaufen ...</a><br />
Diesen Titel <a href="http://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/PicCollage/hnum/4946492?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc.de kaufen ...</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/34-Im-Gespräch-Ute-Lieschke-von-Talanton-Records</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Studienpartitur zu Alban Bergs Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/33-Studienpartitur-zu-Alban-Bergs-Violinkonzert-„Dem-Andenken-eines-Engels“</link>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 22:07:55 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 172 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=172)Eine willkommene Leseausgabe zur textkritischen Edition, neu erschienen bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=172&amp;d=1334959107" id="attachment172" rel="Lightbox_33" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=172&amp;d=1334959107" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	cover.jpg
Hits:	92
Größe:	54,9 KB
ID:	172" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px" /></a>Eine willkommene Leseausgabe zur textkritischen Edition, neu erschienen bei Breitkopf &amp; Härtel<br />
<br />
Über den Rang des Violinkonzertes „Dem Andenken eines Engels“ von Alban Berg braucht man wahrlich nicht viele Worte zu verlieren. Seine Entstehung angesichts der Erschütterung durch den Tod der jungen Manon Gropius, das beziehungsreiche Zitatengeflecht, das Kärntner Volksmusik, Wiener Walzer und Johann Sebastian Bachs Choral „Es ist genug“ zusammenführt, die unzähligen Aufführungen und Einspielungen großer Solisten – das alles scheint so wohlbekannt, dass man staunt, vor welchen Herausforderungen die Musikwissenschaft angesichts eines solchen Stückes doch steht. So hat <b>Michael Kubes Urtext-Ausgabe</b> des Konzertes, die in Zusammenarbeit von Breitkopf &amp; Härtel und dem G. Henle Verlag entstand, durchaus Aufsehen erregt – eine „Referenzausgabe für alle, die es genau wissen wollen“, wie Christoph Schlüren <a href="http://www.nmz.de/artikel/referenzausgaben-fuer-alle-die-es-genau-wissen-wollen" target="_blank" rel="nofollow">in der NMZ </a>zutreffend resümiert. Denn mit der ersten und durchweg überzeugenden Urtext-Ausgabe dieser Komposition hat Kube nicht nur Korrekturen der historischen Erstausgabe vorgenommen, was als Pflichtübung anzusehen wäre – darüber hinaus konnten auch versehentliche Verstöße Bergs gegen die zugrundeliegende Zwölftonreihe identifiziert und korrigiert werden.<br />
 <br />
 Diese editorische Leistung ist inzwischen auch einem breiteren Publikum zugänglich geworden, das sich in den Kosmos des Konzertes einlesen möchte, aber weder mit der Partitur noch mit dem Klavierauszug zutreffend bedient wäre. So bietet die Reihe der <b>Studienpartituren bei Breitkopf</b> das richtige, handliche und hübsch gelungene Format für aufschlussreiche Stunden: Im stillen Studium oder mit der Unterstützung der diversen Referenzaufnahmen erschließt sich Bergs Violinkonzert in einem – bei aller notwendigen Kleinteiligkeit – sehr übersichtlichen Druckbild. Dass die viel gelobten Fingersätze Frank Peter Zimmermanns fehlen, mögen Streicher bedauern, dafür sind aber die vielen Partiturhinweise Bergs vorhanden und werden in einem kurzen Anhang sogar ins Englische übersetzt. Zusammen mit dem lesenswerten Vorwort und dem ausführlichen Revisionsbericht, der auf der Website von Breitkopf &amp; Härtel <a href="http://www.breitkopf.com/feature/download/5433/5735" target="_blank" rel="nofollow">heruntergeladen werden kann</a>, erreicht diese Leseausgabe ein tadelloses wissenschaftliches Niveau, das für die Rezeption dieses großen Werkes der Violinliteratur sehr zu begrüßen ist.<br />
 <br />
<b>Unsere Kaufempfehlung:</b><br />
Die Studienpartitur zum Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“ von Alban Berg ist als Nr. 15122 der Partitur-Bibliothek bei Breitkopf &amp; Härtel erschienen.<br />
<br />
Direkt online bestellen <b><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006D8N8QG/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B006D8N8QG%22" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon.de</a></b> <br />
oder direkt online bestellen <b><a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/Violinkonzert/hnum/1699750?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc.de</a></b><br />
<br />
<b>ISBN:</b> 979-0-004-21272-1<br />
<b>Preis:</b> 14,00 Euro</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/33-Studienpartitur-zu-Alban-Bergs-Violinkonzert-„Dem-Andenken-eines-Engels“</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Hörerlebnis: eine Violinschule auf CD!</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/36-Hörerlebnis-eine-Violinschule-auf-CD!</link>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 21:00:00 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 183 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=183)Nein, damit meine ich natürlich nicht die CDs, ohne die heute kein Geigenheft mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=183&amp;d=1335558541" id="attachment183" rel="Lightbox_36" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=183&amp;d=1335558541" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	raphael-dialoge.jpg
Hits:	32
Größe:	79,1 KB
ID:	183" class="align_right size_thumbnail" /></a>Nein, damit meine ich natürlich nicht die CDs, ohne die heute kein Geigenheft mehr auskommt, sondern die wundervollen <b>Dialoge</b> von Günter Raphael, die man bei Edition Peters in Papierform bekommt - und nun beim Altenburger CD-Label Querstand auch hören kann. Die zweite CD der Raphael-Edition geht dieses Wagnis ein, und die Violinisten <b>Bernhard Hartog</b> und <b>Nari Brandner </b>musizieren diesen facettenreichen Lehrstoff in kurzen, feinen Stücken, als hätten sie Zugabe um Zugabe zu geben.<br />
<br />
Und diese Zugaben würden in manch ein Konzertprogramm gut passen, denn die 45 Stücke, aus denen Raphaels <i>Dialoge</i> aufgebaut sind, bieten nicht nur einen Fundus an Violintechnik, sondern auch eine Einführung in Stil und Komposition, vom Kontrapunkt bis zum Tango. Das Niveau ist differenziert und natürlicherweise hoch, wird gute Schüler mit Hunger auf Musik aber nicht schrecken.<br />
<br />
Mehr über die <i>Dialoge</i> ist zu lesen in meinem jüngsten Gastbeitrag für das Codaex-Blog, der sich mit den ersten beiden CDs der Raphael-Edition befasst. <a href="http://blog.codaex.de/2012/03/gunter-raphael-entree-und-dialoge-fur-zwei-violinen-die-ersten-cds-der-neuen-edition/trackback/" target="_blank" rel="nofollow">Siehe hier ...</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/36-Hörerlebnis-eine-Violinschule-auf-CD!</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pepi Hofer: Das Pferd in der Cellostunde</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/32-Pepi-Hofer-Das-Pferd-in-der-Cellostunde</link>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:01:13 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 160 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=160)*Vorweihnachtlicher Kurztipp, nicht nur für Instrumentallehrer* 
 
Ja, der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=160&amp;d=1323176429" id="attachment160" rel="Lightbox_32" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=160&amp;d=1323176429" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	hofer-pferd.jpg
Hits:	523
Größe:	26,4 KB
ID:	160" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px" /></a><b>Vorweihnachtlicher Kurztipp, nicht nur für Instrumentallehrer</b><br />
<br />
Ja, der sprichwörtliche Kindermund! Querdenken zu können ist eine Gabe, über die die Kleinen auf beneidenswert selbstverständliche Weise verfügen. Jeder, der durch den Umgang mit Kindern privilegiert ist, wird seinen zitierfähigen Fundus verbaler Momentaufnahmen haben, die ebenso ulkig wie geistreich sind – eben Wahrheit kundtun und in souveräner semantischer oder grammatischer Setzung ihren Funken Erkenntnis transportieren.<br />
<br />
Nicht nur Eltern und Schullehrer, sondern auch Instrumentallehrer gehören zu den Personen, die solcherlei Perlen regelmäßig vorgesetzt bekommen, auf dass sie sich nicht als Säue erweisen mögen. Der Cellist und Musikschullehrer Pepi Hofer hat vor ein paar Monaten bei Schott eine Sammlung besonders griffiger Unterrichts-Szenen veröffentlicht, die ebenso unterhaltsam wie aufschlussreich zu lesen sind. Begleitet von einem Vorwort von Gerhard Mantel und einer Einführung zur Impact-Pädagogik von Maya Hofer ist das Buch eine anregende Lektüre für Instrumentallehrer und mitübende Eltern, mehr noch: ein Plädoyer, den pädagogischen „Kairos“ nicht zu verpassen, wie die alten Griechen den „rechten Moment“ nannten.<br />
<br />
Es ist eben kein Störfaktor, wenn ein Kind die Cellostunde unterbricht und von dem Pferd erzählt, das es sich wünscht – es ist der Punkt, an dem es eine Interaktion anbietet, mit der man es um so tiefer ins Unterrichtsgeschehen holen kann. Und wenn danach ein gedachtes Pferd mit anwesend ist, warum nicht. Oder die Episode Nummer 41, in der der achtjährige Lukas seine Hosentaschen auskramt und neben Panini-Bildchen auch chinesische Münzen, Maikäfer, ein Glücksstein und Notizzettel ans Tageslicht kommen. „Damit ließ sich arbeiten“, war die richtige Schlussfolgerung des Autors: „Paninibilder werden gesammelt, also ‚sammelten‘ wir ein paar Lagenwechselübungen. Die chinesischen Münzen regten uns an, eine pentatonische Tonleiter auf einer Saite zusammenzusuchen. Am Ende des Griffbretts, da, wo der ewige Schnee (Kolophonium) des Himalaja liegt, mussten wir infolge Sauerstoffmangels eine Pause einlegen. Ein Maikäfer brummt beim Fliegen und wir übten damit Strichstellenverschiebungen und Dynamik auf der C-Saite. Den Glücksstein brauchten wir, um Sprünge über zwei Oktaven zu treffen, und den Notizzettel verwendeten wir, um das Gelernte nicht zu vergessen.“<br />
<br />
Anders gesagt, „führt die Verknüpfung von methodisch-didaktischen Inhalten mit der jeweiligen Lebenswelt ... zu neuronalen Vernetzungen und verstärkt dadurch den Lerneffekt.“ Genau. Und mehr Spaß macht es dann auch, wie Pepi Hofers Buch, das 111 lehrreiche Geschichten aus der Praxis erzählt und mit jeweils 50 Anregungen für Eltern und für Schüler ein Fazit dieser reichen Unterrichtserfahrung zieht. Sehr zu empfehlen!<br />
<br />
Pepi Hofer<br />
Das Pferd in der Cellostunde<br />
Praktische Beispiele für kindgemäßen Instrumentalunterricht unter Anwendung der Impact-Pädagogik<br />
Schott Music, Mainz 2011<br />
111 Seiten, einige Farbfotos<br />
ISBN 978-3-7957-0788-0<br />
14,95 €<br />
<br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3795707889/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3795707889" target="_blank" rel="nofollow">bei <b>amazon</b> bestellen ...<br />
</a>oder <a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/hnum/148985231?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei <b>jpc</b> bestellen ...</a><br />
<br />
Inhalt<br />
<br />
1. Vorwort von Gerhard Mantel<br />
2. Impact-Techniken in der Pädagogik. Eine Einführung von Maya Hofer<br />
3. Im Cello-Wunderland<br />
4. Randgeschichten<br />
5. 50 Anregungen und Tipps für Eltern<br />
6. 50 Anregungen und Tipps für Schüler<br />
7. Nachwort, Danksagung, Autorenhinweise</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/32-Pepi-Hofer-Das-Pferd-in-der-Cellostunde</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Würdige CD des Monats: Martin Heinze mit Kontrabass-Werken Sofia Gubaidulinas</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/30-Würdige-CD-des-Monats-Martin-Heinze-mit-Kontrabass-Werken-Sofia-Gubaidulinas</link>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:32:00 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 157 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=157) Zugegeben, dieses positive Urteil über die neue CD mit Kammermusik für Kontrabass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=157&amp;d=1322483724" id="attachment157" rel="Lightbox_30" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=157&amp;d=1322483695" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	NEOS_11106-08_Gubaidulina-s.jpg
Hits:	352
Größe:	32,2 KB
ID:	157" class="align_right size_large" style="margin:0 0 16px 16px" /></a> Zugegeben, dieses positive Urteil über die neue CD mit Kammermusik für Kontrabass von Sofia Gubaidulina, vorgelegt von Martin Heinze bei NEOS, ist von meiner großen persönlichen Begeisterung für die Musik dieser Komponistin getragen. Aber die Entscheidung, daraus die CD des Monats im Codaex-Blog zu machen, trifft natürlich nicht der Gast-Rezensent - Heinze und KlangArt Berlin ist ein höchst anspruchsvolles, vielseitiges und begeisterndes Werk gelungen, das für den Kontrabass Referenz-Status beanspruchen darf. Warum die drei CDs so empfehlenswert sind, steht <a href="http://blog.codaex.de/2011/11/martin-heinze-·-klangart-berlin-and-friends-sofia-gubaidulina-chamber-music-with-double-bass/" target="_blank" rel="nofollow">in der aktuellen Rezension ...</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/30-Würdige-CD-des-Monats-Martin-Heinze-mit-Kontrabass-Werken-Sofia-Gubaidulinas</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eva-Maria Neumann: Weihnacht voller Lichterglanz</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/31-Eva-Maria-Neumann-Weihnacht-voller-Lichterglanz</link>
			<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 08:00:00 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 159 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=159)*Weihnachtslieder-Arrangements für zwei bis drei Geigen* 
 
Es war die eiserne Regel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=159&amp;d=1323166546" id="attachment159" rel="Lightbox_31" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=159&amp;d=1323166546" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	neumann-lichterglanz.jpg
Hits:	387
Größe:	27,7 KB
ID:	159" class="align_right size_thumbnail" style="margin:0 0 16px 16px" /></a><b>Weihnachtslieder-Arrangements für zwei bis drei Geigen</b><br />
<br />
Es war die eiserne Regel aus urgroßmütterlichem Munde: Weihnachtslieder werden erst nach Totensonntag geübt! Das solchermaßen geordnete Leben ist noch nicht lange Vergangenheit, da lasse man sich von Adventskalendern und Schokolebkuchenbergen nicht täuschen, die alle Jahre wieder in der Spätsommersonne dahinschmelzen. Ganz besonderen Zeitdruck entwickelt manche Adventszeit aber für Geigenkinder – die gerne all die schönen Lieder mitspielen wollen, auf ihren Instrumenten aber noch nicht so fix sind, dass vier Wochen zum Lernen und Üben wirklich ausreichen würden. Das schöne, jüngst im Deutschen Verlag für Musik (Breitkopf &amp; Härtel) erschienene Heft <b>„Weihnacht voller Lichterglanz“ von Eva-Maria Neumann</b> hilft, die Situation zu entspannen: Dreistimmige Sätze erschließen auch Anfängern auf der Geige das gemeinsame Musizieren zu Weihnachten – selbst, wenn sie gerade mal leere Saiten streichen können.<br />
<br />
Die Abstufung der Schwierigkeitsgrade in den Arrangements ist fein und praxisnah, sowohl was den Unterricht bzw. das Schulensemble betrifft als auch die familiäre Adventsmusik: Je eine Stimme ist komplett für die erste Griffart erschlossen, eine weitere Stimme – für Lehrer, Eltern oder fortgeschrittenere Schüler – sorgt mit etwas mehr melodischer und rhythmischer Kniffligkeit für musikalische Würze. Dazu kommt die besagte Begleitstimme für die Kleinsten, die ausschließlich auf leere Saiten und einfache Rhythmen mit langen Notenwerten baut. Nota bene: Anspruchslos ist das natürlich nicht, denn das gemeinsame Musizieren verlangt immer, dass man über seine eigene Stimme hinaus auch die anderen wahrnehmen kann – selbst, wenn man nur g, d, a und e zu streichen hat. Und im Gegenzug müssen die fortgeschrittenen Schüler darauf achten, die anderen nicht abzuhängen. Mit welcher Literatur sollte das aber besser gelingen als mit schönen Weihnachtsliedern!<br />
<br />
In ihren Sätzen erweist sich Eva-Maria Neumann als gute Musikpädagogin, die nicht nur die spieltechnischen Anforderungen der Geige im Blick behält, sondern auch auf ganz einfache, fassliche Weise viele klassische kompositorische Topoi des Genres vermittelt. Damit entsprechen die Arrangements natürlich auch ausgezeichnet den Hör-Erwartungen des Publikums, sei es in der Schulaufführung oder im festlichen Wohnzimmer. Und das Material, das Neumann aufgearbeitet hat, ist dabei ebenso zugänglich wie umfang- und abwechslungsreich: 35 Stücke zählt das Inhaltsverzeichnis, das praktischerweise auch auf einen Blick die technischen Anforderungen jedes Liedes darstellt. Die gelungene, internationale Auswahl bietet einen umfangreichen Schatz vertrauter Melodien, aber auch mehr interessante Entdeckungen, als man in einer einzigen Advents- und Weihnachtszeit bewältigen kann. Sehr zu begrüßen ist auch die Balance geistlicher Stücke und leichterer, auch weltlicher Liedkost; dass Haydns <i>Cantilena pro adventu</i> sowie die <i>Pastoralen </i>von Manfredini und Corelli nicht fehlen – frei bearbeitet und im Sinne des Konzepts zugänglich gemacht – rundet die Sammlung auf´s schönste ab.<br />
<br />
So erschließt „Weihnacht voller Lichterglanz“ Anfängern ein erstaunlich großes Repertoire schöner Musik und verspricht reichlich gemeinsame Spielfreude. Pia Eisenbarth hat auch dieses Heft, wie schon die Geigenschule Eva-Maria Neumanns, mit hübschen Illustrationen versehen, die in dem klaren, gut lesbaren Notenbild weihnachtliche Athmosphäre zaubern. Und wem die Zeit bis Weihnachten für all das nicht ausreicht, der kann, sagte Urgroßmutter einst, ja noch bis Epiphanias weiterspielen ...<br />
<br />
Eva-Maria Neumann<br />
Weihnacht voller Lichterglanz<br />
Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 2011<br />
DVfM 32 149<br />
44 Seiten mit 35 dreistimmigen Sätzen<br />
ISMN 979-0-2004-2682-3<br />
13,50 €<br />
<br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005LTHA94/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B005LTHA94" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon bestellen ...</a><br />
oder <a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/hnum/148591328?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc bestellen ...</a><br />
<br />
<b>Inhalt:</b><br />
1. Freu dich, Erd und Sternenzelt<br />
2. So viel Heimlichkeit<br />
3. Goder afton/Guten Abend<br />
4. Alle Jahre wieder<br />
5. O du fröhliche<br />
6. Am Weihnachtsbaum<br />
7. Morgen kommt der Weihnachtsmann<br />
8. Jõuluöö täis valgussära/Weihnachtsnacht voll Lichterglanz<br />
9. Wo wohnt wohl der Weihnachtsmann?<br />
10. Was soll das bedeuten?<br />
11. Vamos pastorcillos/Kommet, ihr Hirten<br />
12. Kommet, ihr Hirten<br />
13. Vom Himmel hoch, da komm ich her<br />
14. A las doce de la noche/Um die zwölfte Stunde<br />
15. Nu tändas tusen julejus/Wir zünden tausend Kerzen an<br />
16. Jingle Bells<br />
17. Villancico/Altspanisches Weihnachtslied<br />
18. Sind die Lichter angezündet<br />
19. Variationen über das frz. Weihnachtslied <i>Je sais, vierge Marie</i><br />
20. Jolly Old Saint Nicolas<br />
21. Wie soll ich dich empfangen?<br />
22. Noël nouvelet, Noël chantons ici/Singet all zur Weihnacht<br />
23. On hanget korkeat, nietokset/Im Norden strahlt in der Winternacht<br />
24. Ich steh an deiner Krippen hier<br />
25. Adeste fideles/Herbei, o ihr Gläubigen<br />
26. Choralbearbeitung über <i>Wachet auf, ruft uns die Stimme</i><br />
27. Cantilena pro adventu (Joseph Haydn)<br />
28. Hark! The Herald Angels Sing<br />
29. Julvisa/Gib mir nicht Glanz<br />
30. Maria durch ein Dornwald ging<br />
31. Bajuschki baju<br />
32. Tochter Zion<br />
33. Fum, fum, fum<br />
34. Pastorale (Francesco Manfredini)<br />
35. Pastorale (Arcangelo Corelli)</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/31-Eva-Maria-Neumann-Weihnacht-voller-Lichterglanz</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amaryllis in weiß: mit Streichquartetten von Haydn und Webern</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/29-Amaryllis-in-weiß-mit-Streichquartetten-von-Haydn-und-Webern</link>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 21:44:26 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 154 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=154)Viel Freude hat auch die jüngste Gast-Rezension im Codaex-Blog gemacht, die sich mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=154&amp;d=1321911844" id="attachment154" rel="Lightbox_29" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=154&amp;d=1321911844" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Amaryllis-Quartett-White-150x148.jpg
Hits:	236
Größe:	5,0 KB
ID:	154" class="align_right size_medium" style="margin:0 0 16px 16px" /></a>Viel Freude hat auch die jüngste Gast-Rezension im Codaex-Blog gemacht, die sich mit der gut durchdachten und frisch musizierten neuen Genuin-CD des Amaryllis-Quartetts befasst.<br />
<br />
Der Wechsel von Haydns „Traumquartett“ op. 50/5 zu Weberns „Fünf Sätzen“ op. 5 und zurück zum „Reiterquartett“ op. 74/3 ist ein aufschlussreiches und inspirierendes Hörerlebnis - mehr dazu auf <a href="http://blog.codaex.de/2011/11/amaryllis-quartett-white-string-quartets-by-joseph-haydn-anton-webern/" target="_blank" rel="nofollow">blog.codaex.de</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/29-Amaryllis-in-weiß-mit-Streichquartetten-von-Haydn-und-Webern</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Chopin und Mendelssohn mit Wispelwey und Giacometti</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/28-Chopin-und-Mendelssohn-mit-Wispelwey-und-Giacometti</link>
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 10:56:19 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 150 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=150)Gute CDs machen wirklich glücklich, um so mehr, wenn die hauseigene Rechentechnik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=150&amp;d=1321095279" id="attachment150" rel="Lightbox_28" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=150&amp;d=1321095279" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Pieter-Wispelwey-Paolo-Giacometti-Frederic-Chopin-Felix-Mendelssohn-Bartholdy-&#8211;-Cello-Sona.jpg
Hits:	292
Größe:	10,3 KB
ID:	150" class="align_right size_large" style="margin:0 0 16px 16px" /></a>Gute CDs machen wirklich glücklich, um so mehr, wenn die hauseigene Rechentechnik streikt. Mit etwas Verspätung ist unsere nächste Gast-Rezension im Codaex-Blog erschienen, in der es um die beglückende Einspielung der Cello-Sonaten Mendelssohns und Chopins geht, im bewährten Gespann des niederländischen Cellisten Pieter Wispelwey und seines Klavier-Partners Paolo Giacometti. Es geht um´s Glück in dieser schönen Aufnahme, und was das bedeutet, ist <a href="http://blog.codaex.de/2011/11/pieter-wispelwey-paolo-giacometti-frederic-chopin-%C2%B7-felix-mendelssohn-cello-sonatas/" target="_blank" rel="nofollow">auf blog.codaex.de zu erfahren ...</a><br />
<br />
Update: Einen sehr schönen Vorgeschmack in Ton und Bild gibt es im Blog von Daan van Aalst, der Toningenieur und Co-Produzent dieser CD ist. Während der Aufnahmen hat er einfach mal die Kamera gezückt. <a href="http://www.daanvanaalst.com/blog/?p=334" target="_blank" rel="nofollow">Hier mehr auf daanvanaalst.com!</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/28-Chopin-und-Mendelssohn-mit-Wispelwey-und-Giacometti</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Franz Ortner und Caroline Boirot: Une soirée chez Brahms</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/27-Franz-Ortner-und-Caroline-Boirot-Une-soirée-chez-Brahms</link>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 07:28:46 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 149 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=149)Zur Zeit ist violinorum unterwegs und im Codaex-Blog zu Gast - die erste von drei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=149&amp;d=1320218805"  title="Name:  Franz-Ortner-Caroline-Boirot-Une-Soir
Hits: 101
Größe:  9,1 KB">Franz-Ortner-Caroline-Boirot-Une-Soir</a>Zur Zeit ist violinorum unterwegs und im Codaex-Blog zu Gast - die erste von drei geplanten Rezensionen stellt die hörenswerte, bei Lyrinx erschienene CD „Une soirée chez Brahms“ vor, auf der der Cellist Franz Ortner und die Pianistin Caroline Boirot die Freundschaft feiern ... Zu hören sind das Adagio und Allegro op. 70 von Robert Schumann, die Acht Stücke für Violoncello und Klavier op. 79 von Theodor F. Kirchner, vier Lieder von Johannes Brahms in der Fassung für Cello und Klavier und die zweite Cellosonate von Robert Fuchs, ihres Zeichens op. 83.<br />
<br />
Mehr <a href="http://blog.codaex.de/2011/11/franz-ortner-carline-boirot-une-soiree-chez-brahms-musik-fur-violoncello-und-klavier-von-schumann-kirchner-brahms-und-fuchs/" target="_blank" rel="nofollow">hier auf blog.codaex.de ...</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/27-Franz-Ortner-und-Caroline-Boirot-Une-soirée-chez-Brahms</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bogenbruch - so wenig kann schon zu viel sein ...</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/26-Bogenbruch-so-wenig-kann-schon-zu-viel-sein</link>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 12:16:11 GMT</pubDate>
			<description>Es war eine Fallhöhe von ca. höchstens maximal und garantiert nicht mehr als 25 cm, Aufprallwinkel geschätzte 80 Grad auf Holzdielenboden - und das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Es war eine Fallhöhe von ca. höchstens maximal und garantiert nicht mehr als 25 cm, Aufprallwinkel geschätzte 80 Grad auf Holzdielenboden - und das hat ihm das Genick gebrochen:<br />
<br />
<a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=134&amp;d=1317115788" id="attachment134" rel="Lightbox_26" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=134&amp;d=1317115788" border="0" alt="Kopf abgebrochen: Totalschaden an einem Brasilholzbogen" class="align_left size_medium" title="Bogenkopfbruch" description="Kopf abgebrochen: Totalschaden an einem Brasilholzbogen" style="margin:16px 16px 16px 0" /></a><br />
<br />
<b>VERWÜNSCHT!</b><br />
<br />
Nun, es war kein Sartory, auch kein Pfretzschner und kein Dörfler ... insofern gibt es größere Tragödien, und für den Nachmittag war der Cellobogen ein passabler Ersthelfer. Die Reparatur lohnt sich allerdings wirklich nicht, und so ist mein kleiner Brazilfreund "Whippy" als Totalschaden zu betrachten.<br />
<br />
Passt schön auf mit Euren Sachen, kann man da nur sagen. <a href="http://www.myspace.com/video/dangargan/violin/245537" target="_blank" rel="nofollow">Hier noch ein besonders drastisches Missgeschick</a>, das nervenschonend verpixelt ist.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/26-Bogenbruch-so-wenig-kann-schon-zu-viel-sein</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das Cello ist erklungen! Michael Dartsch und Susanne Richter packen den Cellokasten</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/25-Das-Cello-ist-erklungen!-Michael-Dartsch-und-Susanne-Richter-packen-den-Cellokasten</link>
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 21:23:19 GMT</pubDate>
			<description>Anhang 114 (http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=114) 
„Sehr schön! Endlich hat es die auch erwischt!“ Das war, Hand auf´s Herz, mein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><a href="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=114&amp;d=1313666328" id="attachment114" rel="Lightbox_25" target="_blank" ><img src="http://violinorum.de/attachment.php?attachmentid=114&amp;d=1313666328" border="0" alt="Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	5695-s.jpg
Hits:	465
Größe:	93,5 KB
ID:	114" class="align_right size_medium" style="margin:0 0 16px 16px" /></a><br />
„Sehr schön! Endlich hat es die auch erwischt!“ Das war, Hand auf´s Herz, mein erster Gedanke, als ich den „Cellokasten“ aufschlug ... und ich bin sicher, dass etlichen Geigen-Eltern Ähnliches durch den Kopf gehen würde. Wir gönnen den Erziehungsberechtigten von Cello-Kindern herzlich, dass sie nun auch in den Genuss des zentralen Ohrwurms aus <b>Michael Dartschs „Geigenkasten“</b> kommen: „Wir haben gesungen, die Geige ist erklungen ...“ Für Nicht-Eingeweihte: das kleine, zweistimmige Lied ist ein schöner roter Faden, der sich durch den Geigen- und nun auch den Cellokasten hindurchzieht. Es erscheint an drei Stellen des Heftes und kann, so die Empfehlung, als Abschieds-Ritual am Ende jeder Unterrichtsstunde gesungen und/oder gespielt werden. Nach und nach erwirbt der Schüler die Fertigkeiten, beide Stimmen zu spielen – wächst hinein, spielt, was zuvor „nur“ gesungen wurde – und kann irgendwann sogar die Stimme mit dem Lehrer tauschen. Diese Vielseitigkeit und Offenheit ist ein zentraler Charakterzug des Konzepts, das der Saarbrücker Musikpädagoge Dartsch verfolgt.<br />
<br />
Dass nun also auch das Cello erklungen sein wird, ist das Verdienst der jungen Cellistin <b>Susanne Richter,</b> die Heft 1 des 2004 erstmals veröffentlichten und überaus erfolgreichen Werks aus dem Hause Breitkopf &amp; Härtel für Violoncello bearbeitet hat. Die Sammlung von kindgerechten Übungen ist damit auch für den Cello-Unterricht im Grundschulalter verfügbar, und versteht sich – wie ihre Vorlage – nicht als ein festes Curriculum, sondern als stringente Materialsammlung und „didaktischer Fundus“. Aus ihm kann der Lehrer schöpfen, wo immer es für die jeweilige Unterrichtssituation sinnvoll ist. Durch die didaktische Gliederung des Stoffes ist das Heft gut als Ergänzung zu anderen Schulwerken geeignet, begleitet aber auch freie Unterrichtskonzepte auf konstruktive Weise. Es ist diese Mischung aus Leitfaden und offenem Übungsangebot, die den praktischen Nutzen von Geigen- und Cellokasten ausmacht; ein Konzept, das der Unterrichtspraxis am Ende mehr zutraut als der Geschlossenheit theoretischer Entwürfe.<br />
<br />
Dem entsprechend sind die Übungen in die konkrete Unterrichtssituation hinein geschrieben und eröffnen mehrere Handlungsoptionen, über die jeweils fokussierte spieltechnische oder musikalische Aufgabe hinaus. Manche Lieder eignen sich zudem für den <b>Gruppenunterricht</b> – und damit natürlich auch dazu, ein Vorspiel gemeinsam zu eröffnen und abzuschließen, inklusive Aufforderung an das Publikum, mitzusingen oder zu klatschen, falls, ja falls das Stück irgendwoher bekannt sein sollte ... Die überschaubare, aber vielseitige und gut reflektierte Auswahl von <b>Haltungs- und Bewegungsspielen</b> ist hilfreich, um Kindern die wichtigsten körperlichen Grundlagen des Cellospiels zu erschließen und ggf. in Erinnerung zu rufen. Dass die Übungen dabei deutlich über Detailfragen der Hand- und Fingerhaltung hinausgehen und den ganzen Körper einbeziehen, ist gerade für den Cello-Unterricht sehr zu begrüßen. Wie das empfohlene <b>Singen</b> der Übungsstücke zum Erlernen einer sicheren Intonation sinnvoll ist, so hilft auch das <b>rhythmische Sprechen,</b> Phänomene wie Takt und Notenwert zu erkunden. Hier bietet der Cellokasten einzelne Rhythmus-Wörter, aber auch die insgesamt sehr einfach gehaltenen Liedtexte an. Ausgangspunkt und Maßstab ist dabei der natürliche Sprechrhythmus, in lebensweltlichen Sujets wie Jahreszeiten und Festen. Das Erlernen der <b>Notennamen</b> als „Rüstzeug gemeinsam musizierender und kommunizierender Menschen“ geschieht sukzessive und wird durch Schreibübungen unterstützt. Locker eingestreute <b>Informationen über das Violoncello,</b> seine Geschichte, Bauweise usw. runden die Sammlung ab. Positiv zu vermerken ist schließlich, dass ein eigenes Kapitel <b>Anregungen zur Improvisation</b> gewidmet ist, die im Unterrichtsalltag oft ebenso sehr vernachlässigt wird wie sie der freien Bewegung auf dem Instrument zuträglich ist.<br />
<br />
Erfreulich zurückhaltend und geschmackvoll illustriert lädt die kindgerechte Einrichtung dieses Cellokastens ein, die Grundlagen des Cellospiels zu erobern. Ein bewährtes Konzept hat den Sprung von der Geige zum Cello geschafft, im Sinne des bereits zitierten Schlussliedes: „Wir sehen uns bald wieder – und spielen neue Lieder!“<br />
<br />
Michael Dartsch, Susanne Richter<br />
Der Cellokasten<br />
Breitkopf &amp; Härtel, EB8817<br />
ISMN: 979-0-004-18383-0<br />
124 Seiten, 30,5 x 23 cm, 18,00 Euro<br />
<br />
Diesen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005E4W8Q6/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=destinatiofac-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B005E4W8Q6" target="_blank" rel="nofollow">bei amazon bestellen ...</a><br />
oder <a href="http://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/hnum/148327147?iampartner=nd0" target="_blank" rel="nofollow">bei jpc bestellen ...</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/25-Das-Cello-ist-erklungen!-Michael-Dartsch-und-Susanne-Richter-packen-den-Cellokasten</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Anne Haight, Different Places – CD-Empfehlung, semi-off-topic</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/24-Anne-Haight-Different-Places-–-CD-Empfehlung-semi-off-topic</link>
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 20:44:02 GMT</pubDate>
			<description>Es ist trotz allem weiter Sommer, liebe Leute, und da braucht man Lieder! Wer noch nach einer passenden Musik für die verbleibenden Wochen sucht,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Es ist trotz allem weiter Sommer, liebe Leute, und da braucht man Lieder! Wer noch nach einer passenden Musik für die verbleibenden Wochen sucht, möge sich mit der neuen CD von <b>Anne Haight</b> vertraut machen, die mit <b>„Different Places“</b> zudem einen perfekt reisezeitlichen Namen trägt.<br />
<br />
Die Berliner Sängerin und Gitarristin legt mit dem Album das vor, was man ein vielversprechendes Debüt nennt – welches sie, worauf sich der Titel bezieht, vielerorts eingespielt hat, in den Kulturmetropolen Stützerbach, Weimar und Berlin. Mal hier, mal da, wie es sich in einer langen Zeit von zweieinhalb Jahren eben so ergibt, die mit „Feilereien am musikalischen Sujet“ dahingingen, so Anne Haight auf ihrer Website.<br />
<br />
Das Feilen hat sich allerdings gelohnt, denn es ist wohl auch diesem Entstehungsprozess zu verdanken, dass Anne Haight auf dieser CD mit einem durchweg ruhigen, nachdenklichen Ton zu hören ist, darin aber so vielseitig, dass keine Sekunde langweilt: ein langer, großer Sound-Bogen über eine Menge guter Einfälle, immer wieder mit überraschenden stilistischen Einflüssen; kein von vorne bis hinten durchkomponiertes und durcharrangiertes Konzept, sondern eher das Hörprotokoll einer ernstgemeinten und ernstzunehmenden Suche.<br />
<br />
Die zehn englischsprachigen Titel stellen eine ausdrucksstarke und schöne Stimme vor, die es sich nicht abgewöhnt hat, unkonventionell zu sein, und das hoffentlich auch nicht so bald tun wird. Dem kann man natürlich das Label „besinnlicher Singer-Songwriter-Folk“ anheften; „heavy mellow“, so eine andere, augenzwinkernde Positionsbestimmung der Sängerin, trifft die Sache hingegen ziemlich genau.<br />
<br />
Bevor die Frage zu sehr quält, was diese Platte eigentlich auf violinorum.de zu suchen hat: Nein, sie ist nur zu einem gewissen Teil off-topic, dank der feinen Streicherunterstützung, die das Ihre zum Sound des Albums beiträgt. Besonders nachhaltig mischt sich die Bratsche von Kirstin Kroneberger ein, die während dieser Odyssee zur festen Besetzung bei Anne Haight geworden ist. Zur Erinnerung: Sie war vor kurzem erst <a href="http://violinorum.de/entry.php/18-Kirstin-Kroneberger-%E2%80%93-im-Gespr%C3%A4ch-mit-violinorum.de" target="_blank">bei uns „im Gespräch“</a>. Über die weiteren, imposant vielen anderen Töne und Namen wird der stolze Besitzer der Scheibe perfekt informiert, was ein Grund zum Kauf ist, wenn auch nicht der entscheidende.<br />
 <br />
 Eine knappe Dreiviertelstunde verfliegt, dann ist die CD vorbei – aber zum Glück fangen die Dinger ja manchmal von allein wieder vorne an. Das reicht vorerst, denn Anne und Kirstin versichern glaubhaft, an neuen Aufnahmen zu arbeiten.<br />
 <br />
<b>Bevorzugte Anwendung:</b> ausgedehnte Teppichflüge über sommerliche Landstraßen.<br />
 <br />
 <b>Linktipps:</b> Website von Anne Haight <a href="http://www.annehaight.com" target="_blank" rel="nofollow">www.annehaight.com</a> sowie auf facebook als <a href="http://www.facebook.com/MissAshbury" target="_blank" rel="nofollow">Miss Ashbury</a><br />
<br />
<b>  CD kaufen:</b> beim Konzert, oder über <a href="http://shop.zughafen.de/" target="_blank" rel="nofollow">Zughafen-Mailorder</a></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/24-Anne-Haight-Different-Places-–-CD-Empfehlung-semi-off-topic</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Festival-Tipp: 11. Musikfestvial auf dem Schloss zu Schlettau</title>
			<link>http://violinorum.de/entry.php/23-Festival-Tipp-11-Musikfestvial-auf-dem-Schloss-zu-Schlettau</link>
			<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 08:54:07 GMT</pubDate>
			<description>Es dürfte sich um eines der kleinsten Festivals dieses Sommers handeln, aber da Schloss, Schlosspark im sächsischen Schlettau und nicht zuletzt das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Es dürfte sich um eines der kleinsten Festivals dieses Sommers handeln, aber da Schloss, Schlosspark im sächsischen Schlettau und nicht zuletzt das Programm doch sehr hübsch sind, weisen wir gern darauf hin. Das Musikfestival findet in diesem Jahr zweitausendundelf zum elften Mal statt, und in einer Art rätselhafter Arithmetik dazu scheint sich sein vollständiger Titel zu verhalten: „2000+1 Nacht – Fantastisches aus Klassik und Jazz“. Dass es zudem am 11. August beginnt, dürfte aber nun doch dem Zufall geschuldet sein, oder dem Kulturkalender der Region.<br />
<br />
Vorab: <b>Wo liegt eigentlich Schlettau?</b> <a href="http://maps.google.de/maps?q=schlettau&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-a&amp;gl=de&amp;z=12" target="_blank" rel="nofollow">Hier</a>, bzw. im oberen Erzgebirge, nahe Annaberg-Buchholz. Sehr schön also, wie Eingeweihte wissen!<br />
<br />
Das diesjährige Festival widmet sich dem Thema <b>„Traumtänze“</b>, und zwar folgenden:<br />
<br />
<b>„Abendstunde im Spätherbst"</b><br />
Gerd Schlott und Daniel Koch sowie das Annaberger Klaviertrio u.a. Musik und Literatur im Rittersaal (zu Ehren von Friedrich Dürrenmatt) Benefizkonzert zu Gunsten des Fördervereins Schloss Schlettau e.V.<br />
<b>Donnerstag, 11. August, 20.00 Uhr</b><br />
<br />
<b>Roby Lakatos und sein Ensemble – „Feuertanz"</b><br />
Mit dem bekannten ungarischen Zigeunergeiger!<br />
<b>Freitag, 12. August, 19.30 Uhr</b><br />
<br />
<b>Cristin Claas – „In Zeiten wie diesen“</b><br />
Gern gesehener Gast bei den Dresdener Jazztagen, singt zu Klavier und Gitarre<br />
<b>Samstag, 13. August, 19.30 Uhr</b><br />
<br />
<b>Uschi Brüning</b><br />
„Jazz der Extraklasse“, mit Ernst-Ludwig Petrowsky &amp; dem Matthias Bätzel Trio<br />
<b>Sonntag, 14. August, 16.00 Uhr</b><br />
<br />
<b>„Tastenzauber und Saitensprünge“</b><br />
FanTastische Hommage an die Klaviertitanen ihrer Zeit mit Tobias Forster und den Annaberger Kammersolisten<br />
<b>Sonntag, 14. August, 19.30 Uhr</b></blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>nce</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://violinorum.de/entry.php/23-Festival-Tipp-11-Musikfestvial-auf-dem-Schloss-zu-Schlettau</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>

