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Magazin-Rundschau: ensemble Nr. 6/2012

Vor ein paar Tagen brachte die Post das neue ensemble Magazin für Kammermusik, genauer die Nummer 6/2012. Natürlich ist auch diese Ausgaben wieder voll mit Infos, Berichten, Porträts und Interviews, die für Streicher besonders interessant sind. Hier also wieder eine Orientierung in unserer Magazin-Rundschau!

Wahrscheinlich geht es nicht wenigen genau so: Editorials sind in den meisten Magazinen echte Wegblätterer, mehr oder weniger bemühte Pseudo-Vorworte, die bestenfalls auf die folgenden Seiten einstimmen, so gut wie nie aber berichtenswerte Inhalte aufzuweisen haben. In dieser Ausgabe von ensemble schlägt Chefredakteur Carsten Dürer aber etwas vor, das man gern zur Diskussion stellt. „Wie Kammermusik präsentieren? Im Privaten!“ Dürer plädiert für eine Rückbesinnung der Kammermusik auf ihre angestammte ökologische Nische – den recht exklusiven Auftritt vor einem kleinen Publikum, im privaten Kreis. Natürlich wäre dieses Format in den allermeisten Fällen für Musiker mit Einschränkungen bei der Gage verbunden, aber der Schritt in den Salon könne sich trotzdem lohnen: für die Ensembles, „die damit ein neues Publikum generieren könnten,“ und für das Publikum, „da es die Musik in einem ihr entsprechenden Rahmen erleben würde“. Auch Konzertveranstalter könnten selbst initiierte Privatkonzerte nutzen, um damit ein neues Publikum für ihre angestammten Veranstaltungen aufzubauen. Ein interessanter Gedanke, der den Markt der Kammermusik-Reihen, -Festivals usw. vor der ihm innewohnenden Gefahr regionaler Überhitzung bewahren könnte.

1. Porträts & Interviews

Einen richtigen Schemel baut man mit drei Beinen – diese Konstruktion wackelt nie. Ähnlich sieht sich das Münchner Horntrio, das Teresa Piechacon-Raphael porträtiert und dabei drei sehr unterschiedliche Musiker-Persönlichkeiten vorstellt, die sich zu einem außergewöhnlichen Ensemble zusammengefunden haben. Ihr größtes Problem ist zur Zeit, ausreichend Literatur für eine neue CD zu finden – denn Transkriptionen lehnen Julian Riem (Klavier), Johannes Dengler (Horn) und Markus Wolf (Violine) ab. Liebe Komponisten, legt los!

Ohne Agentur, ohne CD, aber mit reichlich Energie und „zielgerichteter Gelassenheit“ geht das Benyounes Streichquartett an den Start, ein junges Ensemble, das Carsten Dürer mit einem ausführlichen Porträt würdigt. Zara Benyounes (1. Violine), Emily Holland (2. Violine), Sara Roberts (Viola) und Kim Vaughan (Cello) sind „immer noch dicke Freundinnen“ und bereiten gerade ihre Erstveröffentlichung vor – ein ausgefallenes Jazz-Programm, das sie gemeinsam mit der Gruppe Empirical einspielen werden. Wer die Benyounes kennenlernen will, findet auf ihrer Website Info und Audio, außerdem mehr über das Empirical-Projekt auf dieser Website …

Eine feine Portion Frischluft bietet das Interview, das Monika Hildebrand mit dem Jazzgeiger Mic Oechsner geführt hat. Sein Werdegang im Sog des Jazz, seine krumme Karriere vom Taxiunternehmer zum Inhaber der Schule „Alternative Strings“ in Wien und sein Bekenntnis zum Glück der Interpretation und des Unterrichtens lassen Herzblut spüren, dass es eine Freude ist.

Dass aus Böhmen die Musik kommt, ist eine alte Weisheit, und eine der abgedroschensten Phrasen überhaupt. Aber natürlich gibt es auch eine Fixierung auf tschechische Traditionen, unter der man als Musiker leiden kann. Das Problem sind dabei wahrscheinlich nicht einmal so sehr die Klischees, denen man allenthalben begegnet, und mit denen man so virtuos-frech-spielfreudig umgehen kann wie das Škampa-Quartett auf ihrer vor ein paar Monaten erschienenen CD „Morava“. Nein, die Widerstände gehen tiefer, wie Jiří Němeček, 1. Violine des Bennewitz-Quartetts, im ensemble-Interview mit Robert Nemecek erzählt: „Bis heute spielt man die Sonate [Leoš Janáčeks Violinsonate, nce] in Brünn so, wie Kudláček und Janáček es vorgegeben haben. Eine ander Sicht wird gar nicht erst zugelassen. Dabei ist es doch eine universale Musik, die ganz gewiss nicht nur einen Interpretationsansatz zulässt.“ Und für diesen Moment von Grenzüberschreitung steht nicht zuletzt der Namensgeber Anton Bennewitz, eine deutsch-tschechische Mittlergestalt – wie auf andere Weise auch Jan Václav Antonín Stamic (Johann Stamitz). Nach letzterem ist bekannterweise ein weiteres tschechisches Streichquartett benannt, das Stamic-Quartett, das in der aktuellen ensemble-Ausgabe ebenfalls in einem ausführlichen Interview (mit Burkhard Schäfer) zur Wort kommt. Jindřich Pazdera, Jozef Kekula, Jan Pěruška und Petr Heiný berichten über die Schwierigkeiten des Quartett-Lebens zu Zeiten der ČSSR, die heutigen Probleme, die Finanzen für ihr Festival EuroArt zusammenzubekommen – und ihre ungebrochene Liebe zur tschechischen Musik, insbesondere der von Janáček, mit der sie sich einfach gern identifizieren lassen. Nach Möglichkeit auch mit zeitgenössischen Kompositionen – und nicht nur tschechischen, wie ihre im Februar erschienene Einspielung der Streichquartette von Sofia Gubaidulina belegt.

2. Szene

Der IMHO spannendste Festivalbericht in dieser Ausgabe stellt die Schostakowitsch-Tage im sächsischen Gohrisch vor, von denen man unbedingt sagen muss, dass es sie erstaunlicherweise doch gibt – und, dass sie mit einem klugen Programm auffallen, das naheliegende Verengungen auf den berühmten Besucher des örtlichen Ex-Nomenklatura-Gästehauses konsequent vermeidet. Weitere Beiträge widmen sich dem Festival „Vielsaitig“ in Füssen, den Musiktagen Mondsee 2012, der Mondomusica 2012 in Cremona, den Höhepunkten der Kategorie Streichquartette beim ARD-Musikwettbewerb 2012 und den der privaten AMADEUS International School Vienna. Evan Rothstein berichtet in der Rubrik der European Chamber Music Teachers Association (ECMTA) über das britische Pro-Corda-Projekt.

3. Komposition

Ein „Spiel mit den Bausteinen unserer musikalischen Kindheit und Jugend“ stellt Manuel Rösler vor, nämlich das 4. Streichquartett von Manfred Trojahn, das „nichts weniger als eine moderne Fortschreibung der musikalischen Romantik“ biete:

Manfred Trojahn: 4. Streichquartett (Bärenreiter BA 9378)

4. Praxis

Wozu Laserscanner und CNC-Fräsen im Geigenbau nützlich sein können, beschreibt Oliver Radke in einem beeindruckenden Artikel: der Technikeinsatz wird nicht jeder Werkstatt möglich sein, aber das Resultat, hier ein Futter für einen schadhaften Cello-Boden, ist beachtlich!

Im zweiten Teil seines Ratgebers „Wie man selbst ein Kammerkonzert veranstaltet“ gibt Manuel Rösler einen Crash-Kurs in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, und führt in einem anderen Beitrag auch seine Reflexionen über „Kammermusik mit mehreren Generationen“ weiter.

5. Rezensionen

5.1 Neue Notenausgaben

Delphin Alard: 24 Études caprices für Violine (Schott Music ED 21 025)

Antonio Capuzzi: Streichquintett G-Dur, hg. v. Tilman Sieber (Schott Music ED 12 232)

Hanns Eisler: Nonette. Bd. 4 der Hanns-Eisler-Gesamtausgabe, hg. v. Thomas Ahrend (Breitkopf & Härtel SON 507)

Simon Fischer: Scales für Violine (Edition Peters EP 71908)

Eduard Franck: Sonaten für Violoncello und Klavier, Sonate in D op. 6. Hg. v. Nick Pfefferkorn (Pfefferkorn Verlag EK 2071)

Carlos Gardel: Tango. Bearb. von Diego Collatti. Ausgaben für Violine/Flöte, Cello und Klavier; Violine und Klavier; Violoncello und Klavier (Universal Edition UE35 581, UE 35 013 und UE 35 261)

Gabriel Koeppen: Celloschule – Cello spielen mit Spaß und Fantasie, Bd. 1 und Spielbuch zur Celloschule, Bd. 1 (Schott Music ED 20841 und ED 20844)

Girogi Makhosvili: Play Jazz! 4 Stücke für 3 Kontrabässe und Bassiona in Jazz, 4 Stücke für 4 Kontrabässe (beide bei Friedrich Hofmeister FH 3461 und FH 3449)

Wolfgang Amadeus Mozart: Wunderkind-Sonaten. Klavier, Violine und Violoncello, Hg. von Wolf-Dieter Seiffert (G. Henle Verlag HN 1077, HN 1078 und HN 1079)

Franz Schubert: Fantasie f-Moll op. 103, bearb. für Streichsextett von Firmian Lermer. (Paladino Music pm 0020)

Antonio Vivaldi: Sonaten für Violine und Basso continuo op. 2, hg. v. Bernhard Moosbauer, Generalbassaussetzung von Jochen Reutter (Wiener Urtext Edition UT 50176)

5.2 Neue CDs

Besonders empfohlen wird in dieser Ausgabe von ensemble:

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68, bearb. für Streichsextett
Augusto Valente: Six to midnight
Kölner Streichsextett
Cavi-music 8553258

Berichte heben zudem hervor:

Mieczyslaw Weinberg: Streichquartette Vol. 6, Streichquartette Nr. 2, Nr. 12 und Nr. 17
Quatuor Daniel
cpo 777 587-2

Paris Days – Berlin Nights. Ute Lemper (Gesang), Vogler Quartett, Stefan Malzew (Klavier, Klarinette, Akkordeon)
Steinway & Sons Records 30009

Kurzrezensionen

(Alphabetische Liste – nach Komponist, wenn nur einer pro CD, nach Ensemble, wenn Werke mehrerer Komponisten dargeboten werden)

Alexander String Quartet, Joan Enric Lluna (Klarinette)
César Cano: Quintett für Klarinette und Streicher op. 74
Johannes Brahms: Klarinettenquintett op. 115
Foghorn Classics 2007

Julian Arp (Violoncello), Caspar Frantz (Klavier)
Johann Sebastian Bach: Gambensonaten
György Kurtág: Werke für Cello und Klavier
Genuin 12256

Zbigniew Bargielski: Streichquartette
Silesian String Quartet
Accord 173-2

Ludwig van Beethoven: Sämtliche Violinsonaten
Kristóf Baráti (Violine), Klára Würtz (Klavier)
Brilliant Classics 94310

Ludwig van Beethoven: Klaviertrios op. 70 Nr. 2 und op. 97
Phoenix Piano Trio
Stone Records 5060192780178

Ludwig van Beethoven: Klaivertrios G-Dur op. 1 Nr. 2 und B-Dur op. 97 „Erzherzogtrio“
Max Brod Trio
MDG 903 1764-6

Boulanger Trio
Peteris Vasks: Episodi e cant perpetuo – Hommage à O. Messiaen
Dmitri Schostakowitsch: Klaviertrio Nr. 1 op. 8 & Nr. 2 op. 67
Edition Günter Hänssler (Profil 12045)

Johannes Brahms: Cellosonaten Nr. 1 e-Moll op. 38 und Nr. 2 F-Dur op. 99
Laura Buruiana (Violoncello), Matei Varga (Klavier)
Coviello Classics 51204

Johannes Brahms by Arrangement Vol. 1
Streichquintett f-Moll und h-Moll
Zebra String Trio, Krysia Osostowicz (Violine), James Boyd (Viola), Richard Lester (Violoncello)
Toccata Classics 0066

Antonín Dvořák: Sonatina op. 100 (Arr.); Rondo op. 94; Polonaise op. posth. u. a.
Christian Poltéra (Violoncello), Kathryn Stott (Klavier)
BIS 1947

Antonín Dvořák:Zypressen – Liederzyklus & Version für Streichquartett
Marcus Ullmann (Tenor), Martin Bruns (Bariton), Andreas Frese (Klavier), Bennewitz Quartett
Hänssler Classic 98.641

Friedemann Eichhorn (Violine), Andreas Fröhlich (Klavier)
Souvenir d‘Amérique
Werke von G. Gershwin, Ernest Bloch u.a.
Oehms Classics 861

Constantino Gaito: Klavierquintett op. 24; Klaviertrio op. 25; Cellosonate op. 26
Augustina Herrera (Klavier), Sarastro Quartett
cpo 777 514-2

Gitarrenduo Castellani-Andriaccio, Israel Chamber Orchestra
Konzert für zwei Gitarren und Streicher
Werke von Piazzolla, Sierra, Marcello und Vivaldi
Fleur de Son FDS 57952

Hélène Grimaud (Klavier), Sol Gabetta (Violoncello)
duo
Werke von Schumann, Brahms, Debussy, Schostakowitsch
Deutsche Grammophon 479 0090

Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 64 Nr. 5
Johannes Brahms Streichquartett a-Moll op. 51 Nr. 2
Danish String Quartet
Cavi-music 4260085532643

Henschel Quartett: Erwin Schulhoff, Streichquartett Nr. 1; Jean Sibelius, Streichquartett d-Moll op. 56 „Voces intimae“; Leoš Janáček, Streichquartett Nr. 1 „Kreutzer Sonate“
NEOS 11006

Paul Juon: Klavierquintett c-Moll op. 22, Klaviersextett F-Dur op. 44
Carmina Quartett, Oliver Triendl (Klavier), Thomas Grossenbacher (Violoncello)
cpo 777-507-2

Kelemen Quartet
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur KV 465 („Dissonanzen-Quartett“); Béla Bartók: Streichquartett Nr. 5
Hunnia Records 1205

August Klughardt: Streichquartett F-Dur op. 42; Klavierquintett g-Moll op. 43
Pleyel Quartett Köln, Tobias Koch (Fortepiano Pierre Erard)
Cavi Music 8553248

Jean-Marie Leclair: Récréations de musique 1 & 2
Musica Alta Ripa
MDG 309 1762-2

Martinů Quartett, Ladislav Růžička
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett KV 581; Ludwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 74
ArcoDiva 0150-2131

David Matthews: Complete String Quartets, Vol. 2
Kreutzer Quartett
Toccata Classics 0059

Meininger-Trio
Seelenvogel. Werke von Astrid Spitznagel, Elisenda Fábregas, Cecilia McDowall, Stefans Grové
NCA 60247

Felix Mendelssohn Bartholdy: Werke für Violoncello und Klavier
Gary Hoffmann (Violoncello), David Selig (Klavier)
La dolce volta LDV 05

Leopold Mozart: Trios Nr. 1 bis 3 in F-Dur, C-Dur, A-Dur
Christine Schornsheim (Hammerflügel), Rüdiger Lotter (Violine), Sebastian Hess (Violoncello)
Oehms Classics 860

Wolfgang Amadeus Mozart: Oboen-Quartett KV 370; Klarinetten-Quintett KV 581
Quartetto del Teatro La Fenice di Venezia, Marco Gironi (Oboe), Vincenzo Paci (Klavier)
Dynamic 725

Quatuor Talich
Claude Debussy: Streichquartett g-Moll op. 10; Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur
La dolce volta LDV 08

Valentin Radutiu (Violoncello), Per Rundberg (Klavier)
Edouard Lalo: Cellosonate; Alberic Magnard: Cellosonate op. 20; Maurice Ravel: Violinsonate (bearb.)
Hänssler Classics 98.654

Ottorino Respighi: Violinsonaten in d-Moll und b-Moll; Fünf Stücke; Valse caressante; Serenata
Tanja Becker-Bender (Violine), Péter Nágy (Klavier)
Hyperion 67930

Camille Saint-Saëns: Klaviertrio F-Dur op. 18; Klaviertrio e-Moll op. 92
Wiener Klaviertrio
MDG 942 1763-6

Niklas Schmidt (Violoncello), John Chen (Klavier)
Das singende Cello
Franz Schubert: Arpeggione-Sonate; Ludwig van Beethoven: Variationen
Fontenay Classics 005

Schubert at home
Franz Schubert: Quartett D 96; Quintett D 667; Der Hirt auf dem Felsen D 965
Van Swieten Society
Quintone Q 11001

Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956
Arcanto Quartett; Olivier Marron (Violoncello)
Harmonia Mundi 902106

David Shifrin & Friends
A. Copland: Sextett für Klarinette, Klavier und Streichquartett; S. Hartke: The horse with the Lavender Eye für Klarinette, Violine und Klavier; A. J. Kernis: Trio in Red; E. T. Zwilich: Concerto für Klarinette und Kammerorchester
Delos 3423

Dmitry Sitkovetsky (Violine), Yuri Zhislin (Viola), Luigi Piovano (Violoncello)
Die Kunst der Transkription
Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen, 15 Sinfonien
Nimbus Records 6199

Sergej Tanejew: Streichquartette Nr. 1 op. 4 und Nr. 4 op. 11
Taneyev Quartet
Northern Flowers 9933

Johann Baptist Vanhal: Streichquartette Es-Dur „Hoffmeister“ Nr. 2; F-Dur op. 33 Nr. 3; A-Dur op. 33 Nr. 2
Camesina Quartett
Musikmanufaktur Berlin 419

Melia Watras (Viola), Kimberly Russ (Klavier)
Short Stories. Rebecca Clarke: Passacaglia; G. Enescu: Concert Piece; Betsy Jolas: Episode sixième; G. Ligeti: Loop für Viola solo; A. Weesner: Flexible parts; H. Vieuxtemps: Elegie u.a.
Fleur de Son FDS 58007

Pierre Wissmer: Un long voyage – Sonatine für Violine und Klavier; Trio Adelfiano; Klaviersonate; 3 Etüden für Klavier
Trio Steuermann
Hortus 094

Paul Wranitzky
Streichtrios op. 3 Nr. 1 und 3; op. 17 Nr. 1
Ensemble Cordia
Brilliant 94339

Im historischen Rückblick wiederentdeckter Aufnahmen werden vorgestellt:

Zwei CDs mit dem Melos Quartett:

Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 76/5
Wolfgang Fortner: Streichquartett Nr. 4
Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur
Melos Quartett, 1979
Hänssler Classic CD 93.716

Claude Debussy: Streichquartett G-Dur
Maurice Ravel: Streichquartett: F-Dur
Zoltán Kodály: Streichquartett Nr. 2
Melos Quartett, 1970 und 1979
Deutsche Grammophon 00284 479 0529

Eine Wiederveröffentlichung mit Daniel Barenboim, Jacqueline du Pré und dem Klarinettisten Gervase Alan de Peyer:

Johannes Brahms: Klarinettensonaten Nr. 1 & 2
Ludwig van Beethoven: Gassenhauer-Trio
Gervase de Peyer (Klarinette), Jacqueline du Pré (Cello), Daniel Barenboim (Klavier)
Aufgenommen 1968 und 1970
EMI Classics 6 36466 2

Und schließlich eine Box mit 3 CDs:

Oistrakh Trio plays Russian Piano Trios
Werke von Glinka, Rachmanninow, Rimsky-Korsakow, Shebalin, Taneyev und Tschaikowsky
David Oistrach (Violine), Sviatoslav Knushevitsky (Cello), Lev Oborin (Klavier)
Aufgenommen 1948-1958
Brilliant Classics 9272

Autor:

nce

Nils-Christian Engel ist Marketing-Mensch und begeisterter Amateur-Cellist

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