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Was es mit der Strichstelle auf sich hat

Im Zusammenhang mit der Chopin-Mendelssohn-CD von Pieter Wispelwey und Paolo Giacometti habe ich ja schon auf das schöne Video hingewiesen, das Daan van Aalst aus dem Ärmel geschüttelt hat.

Ist das nicht auch ein faszinierendes Lehrstück darüber, was man mit der Strichstelle so alles anfangen kann? Viel mehr als nur eine Parallelverschiebung nach Maßgabe des Lagenwechsels – was für eine Bogentechnik!

Gut, ganz zu schweigen von dem Daumenaufsatz … und dem Anschlag Giacomettis, wenn man den Blick schweifen lässt …

Autor:

nce

Nils-Christian Engel ist Marketing-Mensch und begeisterter Amateur-Cellist

4 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Tolles Video! Aber ich versinke im Boden … Wie funktioniert eigentlich diese Bewegung? Streicht er mit demselben Druck weiter wenn er zum Steg rutscht oder setzt er ab, ohne dass man es hören kann?

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  2. Danke für den Lektüre Tipp! Das ist also das was einem sonst immer passiert und nicht passieren soll 😉 Aber was ich mit dem Druck mache ist mir immer noch nicht richtig klar. In dem Video geht das so dicht und leicht, wie macht man das, so sauber?

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  3. nce

    Ich hole diesen Thread mal nach oben, aus aktuellem Anlass: am 25.9. feiert Pieter Wispelwey seinen 50. Geburtstag, und das Koninklijk Coadminrtgebouworkest veranstaltet zu seinen Ehren gleich zwei Konzerte an diesem Wochenende. Ihr könnt sie als Videostream verfolgen, was in jedem Fall und ohne Einschränkung zu empfehlen ist!

    Danke an Sal für den Tipp, mehr Info in seinem Posting im Codaex-Blog …

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